2012 Zur ersten großen Veranstaltung des Zwenkauer Radfahrer-Vereins fanden sich am 15. April rund 300 Aktive im Zwenkauer Waldbad ein. Pünktlich um 09:00 Uhr schickte Bürgermeister Holger Schulz nicht nur Sportler aus verschiedenen Bundesländern (u. a. aus Berlin, Paderborn, Gera, Lauf bei Nürnberg, Dresden) auf unterschiedliche lange Strecken von 25 bis 152 km, sondern auch die Rad-Nationalmannschaft Marokkos. Diese nutzte unsere Tour unter Leitung von Ex-Bundestrainer Andreas Petermann für eine abwechslungsreiche Trainingseinheit. Alle Starter wurden wie gewohnt an verschiedenen Verpflegungspunkten von unseren Vereinsmitgliedern versorgt. Am Start und Ziel war am frühen Nachmittag die mit selbst gebackenem Kuchen liebevoll angerichtete Kaffee-Tafel wie leergefegt. Auch unsere neu in roten Leuchtfarben erstellten Richtungspfeile und Hinweisschilder auf den Streckenabschnitten erhielten von den Mitstreitern großen Zuspruch. Unser besonderer Dank gilt in dem Zusammenhang Raimon Berthold, dem Geschäftsführer der ASB GmbH - "Die Fahrradwerkstatt Zwenkau“, für die Sponsorleistung und Vermittlung zur Herstellung der Schilder und Pfeile. Geehrt wurden die Vereine mit den meisten Startern. Es ergab sich folgende Wertung: 1. Platz mit 25 Aktiven der Hallzig Express e.V. (Region Halle-Leipzig) Der Vizepräsident für Breiten- und Freizeitsport des Sächsischen Radfahrer-Bundes Carsten Krause nutzte unsere Veranstaltung, um die aktivsten Radtouren-Fahrer Sachsens der Saison 2011 auszuzeichnen. Unser Verein belegte hinter dem RSV AC Leipzig und RV Germania Delitzsch den dritten Platz. Bei der Rückgabe der Startnummern bedankten sich zahlreiche Sportler für die gute Organisation und versprachen, nächstes Jahr wiederzukommen. Der Vorstand unseres Vereins möchte sich bei allen
aktiven Vereinsmitgliedern herzlich für ihren Einsatz bedanken. 04.03.2012
Die Radsportsaison 2012 ist eröffnet F. Hempel
28.02.2012
Fitnesstag mit unseren Vereinsmitgliedern
2011 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. begrüßt ganz herzlich: Jens Hennig 11.12.2011 4. Mountainbike-Adventsradeln des Radfahrer-Vereins Zwenkau Zur letzten offiziellen Veranstaltung des Jahres 2011 trafen sich am 3. Advent 14 Vereinsmitglieder am Kap Zwenkau. Bei sonnigem Wetter und Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt ( 4° C) ging es 10 Uhr unter Führung von Frank Dörr auf die ca. 40 km lange Strecke. Sie führte zuerst Richtung Westen zum Tagebauaussichtspunkt Zitzschen am Zwenkauer See. Weiter ging es in nördliche Richtung über Wiesen- und Waldwege vorbei am ausgetrockneten Elsterstausee Richtung ehemaliges Fortunabad bis zum Scherbelberg in Kleinzschocher. An der kräftezehrenden Auffahrt mit 10 % Steigung mussten einige Teilnehmer von Ihren Pedalen steigen und den Anstieg zu Fuß bezwingen. Bei einem Radler lößte sich sogar das Hinterrad aus dem Rahmen, welches aber mit schnellen Handgriffen wieder eingesetzt werden konnte. Der Rückweg verlief über den Elsterradweg bis zu den Ufern des Cospudener Sees. An diesem vorbei wurde die A 38 gequert und auf dem Radweg am Zwenkauer See nach ca. 2,5 Stunden der Startpunkt wieder erreicht. Zum Abschluss wurden die Sportler bei einem üppigen
Imbiss mit Steaks, Rostern, Salaten und leckerem Glühwein im Partyraum
der Familie Wölfel verwöhnt. Dafür vielen Dank an Kerstin,
Jörg und Tobias. Bei der Verabschiedung stand fest, dass 2012 wieder solch
eine Veranstaltung stattfinden wird.
03.12.2011 Jahreshauptversammlung 2011 Zu unserer Jahreshauptversammlung, die erstmals im Ambiente der Gaststätte "Reinhardts Kartoffelhaus Pelle" im Ausstellungspavillon am Kap Zwenkau durchgeführt wurde, fanden sich am 3. Dezember 34 abstimmungsberechtigte Vereinsmitglieder und Gäste ein. Nach der Begrüssung durch den Versammlungsleiter Thomas Scheibe und Verlesung der Tagesordnung folgten die Berichte des Vorsitzenden, der Sportwarte und des Kassenwartes. Vereinsvorsitzender Henry Scheffler berichtete über die von unserem Verein durchgeführten Veranstaltungen und die Aktivitäten der Mitglieder. Die Anwesenden erfuhren, dass am Ende des Jahres 9 Sportler den Verein verlassen werden und 2011 nur drei neue Mitglieder gewonnen werden konnten. Damit startet unser Verein mit 48 Vereinsmitgliedern ins Jahr 2012. Rennsportwart Günter Arndt vermeldete von unserer
kleinen Gruppe der Lizenzfahrer beachtliche Erfolge. Vor allem Gunter
Häntsch konnte bei insgesamt 26 Rennen überzeugen. Von vielen
Top-Ten-Platzierungen ragt sein 1. Platz bei der Landesmeisterschaft im
Einzelzeitfahren heraus. Aber auch Lydija Wegerdt mit u. a. zwei vierten
Plätzen beim Radweltpokal und der Masters Cycling Classic und Siegfried
Horn mit einem 3. Platz bei der Landesmeisterschaft im Einzelzeitfahren
und mit einem 12. Platz im Einzelzeitfahren der Masters Cycling Classic
konnten sich sehr gut in Szene setzen.. Als Nächster berichtete Harald Redepenning über die Sparkassen "neuseen classics - rund um die braunkohle" und die anstehende Durchführung der Deutschen Radmeisterschaften im Juni 2012 in Zwenkau und Grimma. Dabei ging es um die Problematik Termine, Finanzen und Partner. Im Vortrag des RTF-Wartes Frank Dörr erfuhren die Mitglieder, dass durch unsere 27 Wertungskarteninhaber im Vergleich zum letzten Jahr weniger Kilometer gefahren wurden und damit auch die Zahl der gesammelten Wertungspunkte geringer war. Die Aktivsten waren bei den Frauen Brunhild Eichler und bei den Männern Frank Lehmann. In guter Errinerung bleibt für eine Vielzahl unserer Radsportler die Teilnahme an der RTF unseres befreundeten Vereins in Paderborn. Die Kassenwartin Kerstin Wölfel legte dar, dass auch in diesem Jahr im Verein solide gewirtschaftet wurde und für 2012 eine sichere finanzielle Grundlage besteht. Es folgte die Entlastung des alten Vorstands und danach die Neuwahl durch die Mitglieder. Es ist schade, dass sich Lothar Petermann nicht wieder zur Wahl stellte, hatte er doch viel in Sachen Sponsoring für den Verein getan. Der Neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: Vorsitzender: Henry Scheffler Anschließend wurde über den Haushaltsplan 2012 und die Höhe der Mitgliedsbeiträge abgestimmt. Letztere bleiben unverändert und sind damit schon etliche Jahre konstant. Im Abschlusswort bedankte sich unser Vorsitzender bei allen Mitgliedern für die vor allem bei der erfolgreichen Durchführung unserer Vereinsveranstaltungen geleisteten Arbeit. Der Abend klang mit anregenden Diskussionsrunden und Filmbeiträgen von Frank Dörr aus. Jahreshauptversammlung des RV ZWENKAU 2011 - Entlastung
des Vorstandes F. Hempel
01.09.2011 43. Radweltpokal und Masters Cycling Classic in St. Johann In diesem Jahr gab es bei der vom 20. bis 27. August
stattgefundenen Radsportwoche in St. Johann in Tirol (Österreich)
eine organisatorische Neuerung. Unter ihnen waren mit Lydija Wegerdt und Siegfried Horn auch zwei Vetreter des RV ZWENKAU. Lydija startete beim Radweltpokal-Rennen und bei der Masters Cycling Classic im Straßenrennen über eine Distanz von jeweils 40 km, Siegfried bei der Masters Cycling Classic im Einzelzeitfahren über 20 km und im Straßenrennen über 40 km. Knackpunkt der 40 km-Runde mit 190 Höhenmetern ist der Anstieg zur Huberhöhe, der 1.75 km nach dem Start beginnt und bei Kilometer 4.10 mit 757 m den höchsten Punkt der Strecke erreicht (Steigung 11 %). Am Kilometer 14 wartet auf die Akteure der nächste Anstieg mit 10 % in die Ortslage Schwendt, ehe es in eine rasante 2.3 km lange Abfahrt nach Kössen, dem tiefsten Punkt der Strecke, geht. 2.5 km weiter gibt es noch einmal einen kurzen "Stich" zum Loferberg (dem Wendepunkt der Zeitfahrstrecke) und nach einer kurzen Abfahrt geht es bis zum Ziel in St. Johann im Tal der Großache optisch kaum sichtbar aber in den Beinen deutlich zu spüren ständig leicht bergan. Und windstill ist es in diesem Tal nie! Lydija ging am 22.08. bei einer Temperatur von 34° im Schatten um den 43. Radweltpokal in der ältesten Frauenklasse in einem gemeinsamen Rennen mit der jüngeren Klasse bis Jahrgang 1961 bei getrennter Wertung an den Start. Ihr Rückstand auf der Huberhöhe hielt sich in Grenzen, so dass sie auf der Strecke bis Schwendt allein in einer Aufholjagd an eine Gruppe mit zwei jüngeren Fahrerinnen und der Holländerin Elisabeth van de Ven aus ihrer Altersklasse heran kam. Als gute Abfahrerin konnte sie sich bei der "Schussfahrt" hinunter nach Kössen - 71.1 km/h zeigte ihr Fahrrad-Computer als Maximalgeschwindigkeit an - aus der Gruppe absetzen. Die Aufholjagd und die Alleinfahrt ab Kössen im Tal der Großache hatten viel Kraft gekostet, so dass am Ende die "Körner" nicht reichten, um den Vorsprung zu halten. 5 km vorm Ziel wurde sie von den drei Mitstreiterinnen wieder eingeholt. Im Sprint ging es um Platz drei (die ersten Zwei ihrer Altersgruppe waren an der Huberhöhe uneinholbar davon gezogen). Hier hatte die Holländerin, auf der Strecke die schwächere Fahrerin, mehr zuzusetzen, so dass Lydija eine Radlänge zu einem Podestplatz fehlte. Lydija Wegerdt im Ziel beim 43. Radweltpokal Ähnlich verlief der Masters Cycling Classic im Straßenrennen am 26.08., nur dass es mit 38° im Schatten bei wolkenlosem Himmel und heißem Gegenwind im Tal der Großache ein noch schwierigeres Kräftemessen war. Im Stil eines Einzelzeitfahrens bemühte sich Lydija vergeblich, die vor ihr auf dem dritten Platz liegende Ex-Weltmeisterin im Einzelzeitfahren Elizabeth Randall aus Australien einzuholen. Aber nach 25 km Alleinfahrt war es wenigstens geschaft, die bis dahin Vierte Hallgjerd Simonsen aus Norwegen zu erreichen. Lydijas Antritt 3 km vor dem Ziel konnte die Norwegerin nicht parierien, so dass Lydija mit einem Vorsprung von zwei Minuten allein im Ziel ankam und sich wiederum einen vierten Platz sicherte. Lydija Wegerdt bei der Masters Cycling Classic im Straßenrennen in der Anfahrt zur Huberhöhe Bei der unter der Schirmherrschaft vom erfolgreichsten italienischen Radrennfahrer Francesco Moser ausgetragenen Masters Cycling Classic im Einzelzeitfahren über 20 km von Erpfendorf bis zum Loferberg und zurück war Siegfried Horn mit seiner neuen Zeitfahrmaschine am Start. Nachdem er in der Vergangenheit mit einem 16. und 17. Platz zweimal knapp eine Pokal-Platzierung verfehlte (bis Platz 15 wird ein Pokal vergeben) hat es dieses Mal geklappt. Bei wiederum einer hochsommerlichen Temperatur von 34° und Gegenwind nach der Wende am Loferberg auf der leicht bis zum Ziel ansteigenden Strecke belegte Sigi unter 47 Startern seiner Altersklasse mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 39 km/h einen hervorragenden 12. Platz.
Nicht wunschgemäß lief es für Sigi in der Hitzeschlacht bei der Masters Cycling Classic im Straßenrennen am 26.08. über 40 km. Hier musste er an der Huberhöhe "abreißen" lassen. Den Rückstand zur Hauptgruppe konnte er nicht wett machen, so dass er nach einer 29-köpfigen Spitzengruppe und 6 einzeln ankommenden Akteuren in einer Gruppe von 17 Fahrern über den Zielstrich fuhr und auf Platz 44 landete. Siegfried Horn bei der Masters Cycling Classic im Straßenrennen auf der Huberhöhe Bei der allabendlichen Siegerehrung (eine wurde von Jan Ullrich und Olaf Pollack durchgeführt) auf dem Vorplatz des Kaisersaales in St. Johann mit Abspielen der Nationalhymnen für die Sieger und dem Aufziehen der Nationalfahnen für die drei auf dem "Stockerl" Platzierten dreimal den RV ZWENKAU auf der Bühne zum Empfang der Pokale vetreten zu haben, kann sich sehen lassen. Deshalb an dieser Stelle ein Dankeschön an unsere beiden Aktiven! G. Arndt
15.08.2011 Eindrücke vom 3. Rad-Marathon Tannheimer Tal in Österreich Dieses Jahr hatte ich meine Meldung für den am
17. Juli in Tannheim (Tirol) stattfindenden Rad-Marathon mit Start im
Tannheimer Tal abgegeben. Als Vorbereitung darauf hatte ich flache 220
km zum Knappensee bei Hoyerswerda und zurück sowie 200 km beim
Tharandter Fahrrad XXL Radmarathon quer durchs Osterzgebirge absolviert. Nach 70 km wurde die erste von sechs Verpflegungsstationen erreicht. Jetzt galt es, über die Orte Warth und Lech zum Flexenpass (1773 m) und Arlbergpass (1793 m) die ersten Höhenmeter auf ca. 45 km zu absolvieren. Ich verstaute Blasenfolie, Arm- und Beinlinge im Rucksack. Da man bei ca. 800 Teilnehmern immer ein sogenanntes „Hinterrad“ findet, welches „dein Tempo“ fährt, bin ich gut über die ersten Berge gekommen. Nach der Verpflegung am Arlbergpass hieß es, sich wieder warm anzuziehen, denn es ging durch mehrere Tunnel und 1000 Höhenmeter bergab ins 50 km enfernte Imst (Inntal). Dort wartete nach 170 km der „Scharfrichter“ der Strecke, die 14 km lange Auffahrt zum Gipfel des 1940 m hochgelegenen Hahntennjoch. Auf diesem Abschnitt mit einer Steigung von 8-14 % stießen viele Starter an ihre körperlichen Grenzen, so dass sie kurzzeitig von ihren Rädern steigen mussten. Ich brauchte ohne Pause mit einer Übersetzung von 34/26 1,5 Stunden bis zum Gipfel. Dabei genoss ich die Ausblicke aufs Bergmassiv sowie in die steil abfallenden Schluchten. Das ist immer ein Teil meiner Motivation. Oben angekommen, zeigte ein Blick übers Lechtal dunkle Regenwolken. Total durchgeschwitzt zog ich bei 14° C alle Sachen über, die ich bei mir hatte. Die folgende 14 km lange Abfahrt ins Tal war auf den ersten 6 km recht beschwerlich, da bei einem Gefälle von 13 % eine Spitzkehre nach der anderen folgte. Es zwickte ganz schön in den Fingern und Oberarmen. Glücklicherweise konnte ich auf den restlichen 36 km noch einen guten Druck auf die Pedale bringen. Obwohl ich den letzten Verpflegungspunkt nicht in Anspruch nahm, um Zeit zu sparen, holten mich doch noch 3 km vor dem Ziel die ersten Regenschauer ein. Mit meiner Fahrzeit von 9:16 h (24,74 km/h) bei dieser toll organisierten Veranstaltung war ich sehr zufrieden. Ankommen ist alles! F. Hempel 08.05.2011
Landesverbandsmeisterschaften
Am 07.05.2011 fand in Möckern OT Tryppehna im
Landkreis Jerichower Land die Landesverbandsmeisterschaft von Sachsen-Anhalt
und Sachsen im Einzelzeitfahren statt. Herzlichen Glückwunsch unseren Rennern! G. Arndt April 2011
Mallorca 2011
Während einer unserer Trainingstouren trafen wir überraschend
eine Gruppe unseres befreundeten Vereins RMC Schloß Neuhaus 1954
e. V. aus Paderborn, die ebenfalls in Alcúdia Quartier bezogen
hatte. An zwei Abenden wurde in einem mallorquinischen Restaurant über
Radsport und allgemein interessante Themen geplauscht.
2010 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. begrüßt ganz herzlich: Tom Böhmelt 28.08.2010
12. Beuchaer Triathlon-Day Eine spaßige Sache – kurze Strecken, jeder
macht was oder eben alle alles! Der erste Wettkampf war für uns alle die Erwärmung
– einer schwimmt 200 m, der zweite fährt 7 km Rad und der
dritte absolviert eine Laufrunde um den Albrechtshainer See. Die Zwenkauer Mädels waren sich einig. Alles klappte wie es sollte und als Team Die hübschen Speichen mit Kristin Dörfer, Leila Künzel und Yvonne Most sahen sie nicht nur gut aus, sie kamen auch als erste ins Ziel.
Bei den Jungs ging es etwas holpriger zu. Dem 1. Team - Speiche 1 - mit Jörg Färber, Sven Gräfe und Alexander Martin kam nach dem Einsteigerteil mit einem Super 2. Platz der dritte Mann abhanden, so dass sie sich beim Hauptwettkampf schnell noch eine starke Schwimmerin „borgten“. Das hatte sich gelohnt und so holten sich Jörg Färber, Annett Baumbach und Alex Martin als Mixed-Team den Sieg, Pokal und Torte.
Noch einmal allein: Jörg Färber, Annett Baumbach, Alexander Martin (v. l.) Im 2. Team - Die Besessenen - mit Andreas Kling und Stefan Schneider wurde von vornherein "geborgt“ und man schlug sich tapfer mit „Fremdpersonal“. Das 3. Team - Egal - mit Steffen Dörfer, Heiko Gerstäcker und Roger Pieruschka ging in 2er-Besetzung auf die kleine Runde, in der Hoffnung, beim Team--Wettbewerb auf der langen Strecke zu dritt richtig zu punkten. Leider klappte das nicht, sie mussten wegen Sturz in der 1. Radrunde aufgeben. Auf die Mädels war wiederum Verlass und auch hier standen sie wieder ganz oben – und es gab für Die hübschen Speichen den Siegerpokal und die Torte. Der Torte entgegen: Yvonne, Kristin, Leila (v. l.) Y. Most 01.08.2010
IRONMAN Regensburg 226 km Bereits Tage zuvor ist man so aufgeregt, dass man kaum schlafen kann. Am längsten Tag des Jahres kann und wird so viel passieren. Allein die Vorstellung, nicht anzukommen, es nicht zu schaffen, lässt einen schon erzittern. Es ist kein Radrennen, wo man eine Woche später beim nächsten wieder am Start steht oder ein Marathon, wo man kurz entschlossen doch nur den Halbmarathon läuft, weil es mit der Vorbereitung nicht so klappte... es ist der IRONMAN, wo man sich ein Jahr zuvor anmeldet, sich beim Bezahlen freut – nicht wegen der Höhe des Startgeldes, sondern darüber, einen Startplatz ergattert zu haben. Wo man im Anschluss einen riesigen Aufwand treibt, wo Freizeit zum Training und Urlaub zum Trainingslager erklärt werden....alles für den einen Tag - da wird nichts verschoben, da gibt es keine halben Sachen – der Termin bleibt und man hat an diesem Tag fit zu sein... Warum wälzt man sich als ausgewiesener Langschläfer früh um 7:00 Uhr mit 2.000 anderen in einen See, um sich dort ewig zu prügeln?...um dann 180 km straff Rad zu fahren und im Anschluss – obwohl man doch eigentlich nicht mehr kann - bei Ballersonne einen Marathon zu laufen – mit Krämpfen, Müdigkeit, Hunger, Schmerzen und Gestalten neben sich, die noch schlimmer aussehen als man sich zeitweise selbst fühlt... Warum macht man das? ... und das dann auch noch im beschaulichen und eher spießig wirkenden Regensburg, wo Kunst, Kultur und Donauradwanderweg den Ton angeben, dort einen IRONMAN als Kontrastprogramm? Ob das so wird wie in Frankfurt? Ob denn hier überhaupt viele Zuschauer stehen werden? Die Atmosphäre war bereits im Vorfeld sehr gespannt und die Leute beäugten einen und schienen zum Platzen neugierig. ... und sie kamen alle – restlos. Samt und sonders standen sie an der Laufstrecke bei der Premiere des IRONMAN in Regensburg! Der IRONMAN wurde zur Riesenparty - ein gigantisches Fest mit Programm. Und das Programm schreibst du selbst, Begeisterung pur auf beiden Seiten. Wer ist verrückter – die Triathleten oder die Zuschauer, die sich stundenlang an die Strecke stellen und einen lautstark anfeuern und deinen Namen zurufen. Man feiert und lässt sich feiern. Dabei gibt es nur ein Ziel – die Zielgerade am Ende des Tages nach 226 anstrengenden Kilometern ...dann bist du IRONMAN - glücklich und geschafft. Darum macht man das! Wer einmal zuschaut, macht übrigens nach wenigen Jahren selbst mit! Ganz bestimmt! Wir freuen uns, es geschafft zu haben – wir wurden IRONMAN in Regensburg!
Nach 226 km waren Yvonne Most und Roger Pieruschka zwei
von 1650, Mein IRONMAN-Tag Etwa 2.000 Triathleten stürzten sich morgens um 7:00 Uhr in der Nähe von Regensburg in den Guggenberger See. Das befürchtete Neoprenverbot blieb aus, da sich der See innerhalb weniger Tage auf 23°C abgekühlt hatte. Die Mehrheit freute das, weil nicht nur wir das Schwimmen als „Angstdisziplin“ einstufen. Die Radstrecke führt durch landschaftlich abwechslungsreiches Gebiet des Landkreises Regensburg mit lang gezogenen Steigungen, die einen an den Rochlitzer Bergtriathlon erinnern, ein paar schnellen Abfahrten und einer windanfälligen „Drückerstrecke“ in der Donauaue. Wir sind bereits einige Wochen zuvor die Strecke abgefahren und waren somit eingestimmt und die Räder präpariert. Die Hügel im Norden wollten (konnten) wir nicht mit der normalen Straßenübersetzung fahren. Auf dem Rad lief es bei mir bis km 120 richtig gut, so dass ich hoffte, ich könnte mich auf meiner ersten Laufrunde noch an meiner Radzeit erfreuen. Aber dann ging es doch ziemlich schwer, und es trat sich kraftraubend. Ich konnte auch niemanden mehr überholen, im Gegenteil – ich wurde überholt. Schade – bei km 130 kam dann die Gewissheit – ich hatte einen Platten. Die Freude schlug um, die Luft war raus – nicht nur im Reifen. Ich war vollkommen aufgelöst, die Tränen liefen... Der Bike-Service kam mir zu Hilfe und innerhalb weniger Minuten hatten drei Mann mit aller Kraft den Schlauchreifen gewechselt und die Reise konnte weitergehen (ich gebe zu, ich hätte vermutlich jetzt noch heulend dagestanden). Die „schöne“ Radzeit blieb mir verwehrt, aber es kam ja noch der Marathon - da kann man noch einmal richtig aufdrehen, dachte ich ohne die Strecke zu kennen. Zuschauer ohne Ende - super Stimmung, die engen Gassen
der historischen Altstadt waren gesäumt von unendlich vielen Leuten,
die einen durch die Stadt trieben. Allerdings ließen Kopfsteinpflasteranstiege,
ein paar Schotterrampen an der Donau und sonnige 31°C die Strecke
zum Knaller werden, so dass nach zwei Runden historischem Pflaster das
Lauftempo sank. In der dritten Runde konnte ich Roger überholen,
aber mein Laufschritt war nicht mehr so ganz flüssig. In den Waden
zuckte es schon – bloß kein Krampf, bloß nicht gehen.
Die vierte und letzte Runde lief ich mit Pinguin-Gang – nochmal
an den tobenden Massen vorbei und dann kam sie endlich....die Zielgerade... 20 min später kam Roger ins Ziel – glücklich und weniger geschafft! Ein IRONMAN ist kein Sonntagsspaziergang, sondern eisenhart! Der Regensburger IRONMAN war wesentlich anstrengender als der vergangenes Jahr in Frankfurt, obwohl es dieses Jahr nicht so heiß war und man sich mit der Wärme schon Wochen zuvor „anfreunden“ konnte. Aber bereits die Radstrecke hatte es in sich, auf der zweiten Runde hätte ich vor dem Brennberg gern mein 27er „Stilfser Joch-Bergritzel“ gehabt. Auf der Laufstrecke musste man aufpassen, nicht gleich in der ersten Runde Krämpfe zu bekommen. Aber die mitreißenden Zuschauer, besonders in der Innenstadt, ließen keinen Gedanken daran verschwenden nur zu gehen oder ganz und gar aufzugeben. Viele sind nur dadurch überhaupt ins Ziel gekommen. Gib niemals auf !....höchstens einen Brief (Heinz Ehrhardt).
Y. Most 11.07.2010 Großer Preis der Stadt Fulda
06.07.2010 Zwenkauer Radsportler international aktiv Bei internationalen Radrennen am 5. und 6. Juli 2010 in Roudnice nad Labem in Tschechien konnten die Radsportler des RV Zwenkau 1890 e. V. an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. Beim 3er - Mannschaftszeitfahren "Giro de Zavadilka" erreichte die Senioren- Mannschaft mit Wolfgang Benndorf, Gunter Häntsch und Siegfried Horn in der Klasse der über 60-Jährigen einen ausgezeichneten dritten Platz.
Im Straßenrennen „Internationale Meisterschaft Masters Roudnice 2010“, das unter wettermäßig schwierigen Bedingungen stattfand, belegte bei den Frauen Christiane Wolf einen hervorragenden zweiten Platz. In den Rennen der Senioren überzeugten Wolfgang Benndorf mit dem vierten, Gunter Häntsch mit dem sechsten und Andreas Kling mit dem siebenten Platz. "Internationale Meisterschaft Masters Roudnice 2010" - Siegerehrung in der Klasse Frauen 19 - 29 Jahre: Christiane Wolf, Tereza Trefná, Radka Vančurová (v. l.) Nächste Höhepunkte der Zwenkauer Radsportler
sind der " Große Preis der Stadt Zwenkau " am 1. August
sowie die Ende August in St. Johann in Tirol stattfindenden Masters- Radweltmeisterschaften. 25.06.2010
20.06.2010 Zwenkauer Hobbyfahrer erfolgreich Nach einigen guten Platzierungen bei Hobby- und Jedermannradrennen 2010 hat es Marcel Schulze geschafft. Er ist der Sieger in der Hobbyklasse des auf einem anspruchvollen Kurs ausgetragenen 21. Rund um das Muldental in Grimma. Philip Dörr und Mario Chemnitz mit Platz 13 und 17 komplettieren das gute Abschneiden unserer Hobbysportler.
19.05.2010 Triathleten mit neuem Äußeren Wir haben unsere neuen Triathlon-Trikots und finden, dass sie richtig gut geworden sind.
Wir, das sind Stefan Schneider, Roger Pieruschka, Yvonne Most, Kristin Dörfer, Heiko Gerstäcker und Andy Kling (v.l.), haben uns letzten Mittwoch (bei noch einigermaßen gutem Wetter) auf der Radrennbahn getroffen und die neuen Trikots probiert. Jetzt kann die Saison beginnen. Allerdings hoffen alle auf Sonnenschein, der die eisigen Badeseen erwärmt. Einige von uns haben sich bereits am 5. Juni den Einstiegswettkampf in Ferropolis vorgenommen. Die Eisschicht vom Gremminer See ist zwar schon geschmolzen, aber mit derzeitigen 10° C im Wasser kann es sein, dass es nur ein Duathlon wird! Wir werden berichten. Yvonne Most 10.05.2010 5. Lausitzer Anradeln Die Radsportsaison hat gerade erst begonnen und es locken
noch nicht allzu viele Veranstaltungen zur Teilnahme. Trotzdem kribbelt
es in den Beinen - man möchte Radrennen fahren und der Audi-Cup am
Mittwoch ist ja irgendwie doch mehr Training als ein richtiges Rennen. Christiane Wolf 09.04.2010 Mein Saisonauftakt 2010 Nach Ausfall des Straßenrennens in Breitenworbis am 21.03. begann für mich in diesem Jahr die Rennsaison am 27.03. in Ascheffel und am 28.03. in Nortorf. An beiden Rennen hatte ich bereits im Vorjahr teilgenommen und ich hatte sie, mal abgesehen vom Dauerregen während des gesamten Rennens in Ascheffel, beide in guter Erinnerung behalten. Denn so rar Frauenradrennen sowieso schon sind, desto seltener gibt es sie, mal abgesehen von Bundesliga- oder Weltcuprennen, gar mit einer so großen Beteiligung – 2009 gab es ein Fahrerinnenfeld von rund 40 Frauen. Auch in diesem Jahr war die Startliste vielversprechend. Neben vielen deutschen Teilnehmerinnen hatten sich erneut zahlreiche Däninnen und Niederländerinnen angemeldet, in der Summe rund 30 Frauen. Mit der Begründung, die Beteiligung sei in den Vorjahren zu gering gewesen und die Frauen würden im Rennen zu sehr bummeln, so dass der Zeitplan nie eingehalten werden konnte, legte die Rennleitung jedoch im Vorfeld bereits fest, dass dieses Jahr ein gemeinsamer Start mit den Senioren 3 und 4 erfolgen sollte. Dennoch würden die Frauen eine eigene Wertung erhalten. Und nicht nur die Startaufstellung war in Ascheffel dieses Jahr ganz anders. Der Wetterbericht hielt, was er versprochen hatte und es gab erstaunlicherweise keinen Regen. So konnte ich mich gut aufgewärmt und vor allem trocken gegen 13 Uhr in die Startreihe stellen und schon kurz darauf wurden wir mit dem Startschuss auf die erste von vier zu fahrenden 16,5 km langen Runden geschickt. Gleich hinter der Startlinie lauerte auch die vermeintlich größte und einzige Schwierigkeit auf dem gesamten Kurs: ein etwa 500 m langer Anstieg mit vielleicht maximal 6 % Steigung. Nichts, was einem unweigerlich Angst einflößen muss, gehören doch im Muldental die Kohlenstraße nach Döben oder der Golzerner Berg zum unmittelbaren Trainingsumfeld einer Leipzigerin. Dennoch: Der "Naturpark Hüttener Berge“, in dem Ascheffel liegt, hat zumindest ansatzweise etwas vom Charme des Muldentals. Außerdem war dieser "Berg“ schon im Vorjahr die entscheidende Stelle, bei der im Feld ausgesiebt wurde. Die erste Runde kam mir relativ ruhig vor. Ich hatte keinerlei Probleme im Feld mitzufahren. Scheinbar sahen sich alle erst mal die Strecke an, was auch ganz gut war, denn zwischendurch gab es ein längeres Stückchen Strecke, das, vom Winter gezeichnet, zahlreiche kleinere Schlaglöcher, hatte, so dass auch vorsichtig gefahren werden musste. Und schon ging es auch wieder das Hügelchen im Start-/ Zielbereich hinauf. Ich hatte immer noch sehr gute Beine und stiefelte an so einigen Frauen und Senioren vorbei. Nun bemerkte ich aber meinen Fehler: Ich hatte mich mal wieder viel zu weit hinten im Feld aufgehalten. Die Bergkuppe hinter mich gebracht, klaffte vor mir eine Lücke von vielleicht 15 m zur Spitze, dazwischen zwei einsam versprengte Senioren. Was nun? Ich nahm alle Kraft zusammen und versuchte die Lücke zuzufahren. Die Senioren machten leider nicht mit. Ich begann zu zweifeln, ob ich es schaffen könnte, das Loch zu schließen, und war schon kurz davor aufzugeben. Dann wagte ich aber einen kurzen Blick zurück und erkannte, dass etwa 30 m hinter mir immer noch ein größeres Feld vorhanden war. Also, kurz rausnehmen, verschnaufen, in dem Feld abtauchen und sich dann wieder an die Spitze ranfahren lassen. Alles noch mal gut gegangen! Alle Fahrer und Fahrerinnen waren wieder zusammen. Nun versuchte ich umso aufmerksamer eine vordere Position im Feld zu finden, was mir bis zum Ende des Rennens auch ganz gut gelingen sollte. Um mich an etwaigen Fluchtversuchen zu beteiligen, fehlte mir aber noch etwas die Kraft. Zum Glück werden alle Versuche vereitelt. Auf den verbleibenden drei Runden daher keine besonderen Vorkommnisse mehr. Und dann, die letzten 1000 m. Ich fahre mit vor, als eine Fahrerin antritt. Noch immer gute 600 m bis zum Ziel. Im Feld wird um die beste Ausgangsposition für den Sprint gekämpft. Ich hoffe, nicht umgefahren zu werden und fahre lieber etwas defensiver. Bevor gesprintet werden kann, muss zunächst noch eine Verkehrsinsel umfahren werden und nun kommt es darauf an. Ich nehme die letzte Kraft für den Zielsprint zusammen, komme auch noch an einigen Frauen und Senioren vorbei, habe aber eigentlich gar kein Gefühl dafür, ob ich nun weit vorne bin oder nicht. Und dann die Überraschung! Es hat für Platz 6 gereicht. Zwischen den ganzen Däninnen und Niederländerinnen sogar zweite Deutsche. 19. Rund um Ascheffel Ganz frisch fühle ich mich am nächsten Morgen nicht mehr, als ich mich auf den Weg nach Nortorf mache. Aber erst mal abwarten, denke ich, schließlich haben alle anderen auch schon ein Rennen in den Beinen. Das Wetter scheint es auch noch mal gut zu meinen. Es ist zwar sehr bewölkt, aber bislang kein Regen. Wieder fahre ich mich eine gute Stunde warm und bekomme nun doch schon die ersten Regentropfen ab. Aber als ich mich gegen 13 Uhr an den Start stelle, ist es wieder trocken. Die Fahrer der Klasse Männer Elite KT, A, B werden eine Minute vor uns auf die dieses Mal nur knapp 12 km lange Runde geschickt. Sie müssen heute 8 Runden, wir - zum Glück - nur vier, fahren. Im Vergleich zum Vorjahr wurde die Strecke vollständig geändert. Der Kurs: bis auf zwei Autobahnbrücken wieder komplett flach, dafür aber diverse 90° Kurven, schmale Straßen und zahlreiche Möglichkeiten, um Windkante zu fahren. Und kurz nach dem Start ein besonderes Schmankerl: eine enge S-Kurve inklusive Straßenverengung auf 2 m, Kantstein und 3 m Crosseinlage über groben Sand. Von der Theorie her ist klar: Hier sollte man vorn sein, damit man nicht unnötige Körner verbraucht, um wieder ans Feld ranzufahren. In der Praxis gelingt es mir allerdings nur in der letzten Runde, dies auch umzusetzen. Die übrigen drei Runden muss ich dauernd kämpfen, nicht den Anschluss ans Feld zu verlieren. Immer wieder wird es ziemlich knapp und Mut macht mir eigentlich nur noch, dass um mich herum viele andere genauso beißen müssen. Ganz unerwartet befinde ich mich schließlich in der letzten Runde in einer relativ guten Ausgangsposition für den Massensprint, zu dem es unweigerlich kommen wird. 400 m vom Ziel entfernt, fahre ich auf der rechten Seite des Feldes, der Wind kommt von links vorn. Zwei Niederländerinnen schießen rechts an mir vorbei. Ich erkenne meine Chance, will antreten, mich mit in Richtung Zielstrich ziehen lassen. Leider muss ich dazu noch an zwei Senioren vorbei, die schon etwas rumeiern. Ich zögere kurz, traue mich dann doch und muss auf den Seitenstreifen ausweichen. Nun ist es gelaufen. Bevor ich wieder auf der Straße bin, vergehen einige Schrecksekunden. Nun sind es noch eine S-Kurve und 150 m bis ins Ziel. Mir fehlt etwas die Kraft in den Beinen und im Vergleich zum Rennen des Vortags ist alles noch unübersichtlicher. Es gibt kein Durchkommen mehr. Am Ende erstaunt es mich fast, dass es dennoch Platz 14 geworden ist. Trotzdem bin ich auch etwas enttäuscht und spekuliere, was ohne meinen Ausflug auf den Randstreifen passiert wäre. Das Wetter schlägt nun doch noch endgültig um: Hagel. Aber jetzt sind ja nur noch die KT-, A- und B-Fahrer unterwegs. Immerhin: In beiden Rennen habe ich meine Vorjahresplatzierung verbessert. Aber als Fazit nehme ich mit, dass ich noch viel an Rennerfahrung gewinnen muss, um am Ende vielleicht wirklich mal ganz vorn landen zu können. Christiane Wolf 2009 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. begrüßt ganz herzlich: Ralf Breuer 29.08.2009 Senkrechtstarter 23.08.2009 Landesverbandsmeisterschaft
im Bergfahren in Waldkirchen
Stefan Gaebel als Gaststarter im grünen Trikot des
Teams Highworks-BH Bikes Quelle: Picasa-Webalben-vysocinatour >>> Mehr...>>> Ergebnisse >>> Ergebnisse im Detail
Zum ersten Mal in der Geschichte des Goßen Preises der Stadt Zwenkau kommt der Sieger aus den Reihen des RV ZWENKAU 1890 e. V. Stefan Gaebel hat das Hauptrennen um den 23. Großen Preis der Stadt Zwenkau - ein Kriterium über 40 Runden = 68 km im Gewerbegebiet Zwenkau - in der Klasse Elite KT, A, B, C gewonnen. "Das musste einfach sein", sagte ein strahlender Sieger nach dem Rennen. Stefan Gaebel führt die vierköpfige Spitzengruppe an Mit diesem Sieg ging für Stefan noch ein weiterer
Wunsch in Erfüllung, denn er schaffte damit den Aufstieg
in die Leistungsklasse A. Text: G. Arndt Die ersten Drei: Stefan Gaebel, René Heinze, Robert Müller Die Siegerehrung wurde vorgenommen von: R. Herrmannsdorf
(Ford-Autohaus Herrmannsdorf), Bürgermeister H. Schulz, R. Redepenning
(Präsident des SRB) und H. Scheffler (Vorsitzender des RV Zwenkau),
v. l. n. r. Der Sieger des 23. Großen Preises der Stadt Zwenkau: Stefan Gaebel
August 2009 Aus der Leipziger Volkszeitung vom 06.08.2009 Zwenkauer Rennfahrer in Tschechien stark Rennsportler des RV Zwenkau 1890 waren international
in Tschechien aktiv. Bei der Masters Europameisterschaft in ďár
nad Sázavou erreichte Lydija Wegerdt auf einem schweren Kurs hervorragende
Ergebnisse. Sie wurde jeweils Vierte beim Einzelzeitfahren über 19.7
km und im Straßenrennen über 43.1 km in der Klasse Frauen ab
60 Jahre. Beim 3er-Mannschaftszeitfahren "Giro de Zavadilka" überzeugte das Team des RV Zwenkau 1890 in der Klasse der über 60-Jährigen mit Wolfgang Benndorf, Gunter Häntsch und Kurt Liebeskind (Gastfahrer des RFV 1990 "Die Löwen" Weimar) mit einem hervorragenden zweiten Platz. Eine weitere Herausforderung für die RV-Seniorin
und -Senioren werden die Weltmeisterschaften Ende August in Tirol sein.
07.06.2009 Lena-Marie Gerstäcker zweifache Landesmeisterin 2009 Nach ihrem Sieg bei der Landesverbandsmeisterschaft im
Kriterium in der Klasse U 13 w am 31.05.09 in Lichtenstein stand Lena
nur eine Woche später wieder ganz oben auf dem "Treppchen".
Sie wurde in Rossau (Rossauer Wald) Landesmeisterin im Einzelzeitfahren.
16.05.2009 Stefan Gaebel in höhere Leistungsklasse aufgestiegen Mit seinem Sieg im Rennen "31. Nacht von Fuldabrück"
und 5 Platzierungen unter den ersten 10 hat Stefan den Sprung in die Kategorie
Elite Klasse B geschafft.
Das ist ein Novum in der Geschichte des RV ZWENKAU. 2008 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. begrüßt ganz herzlich: Annemarie Becker August 2008 Gislinde Redepenning im Team „Fernie
or bust“ bei den Wenn erfahrene Mountain- und Ultrabiker die TransRockies
als das härteste Team-Rennen der Welt bezeichnen, ist es für
eine RTF-Fahrerin erst recht eine Herausforderung. Gislinde Redepenning
hat sie mit ihrem Partner Rainer Ullrich aus Kalifornien gemeistert.
03.08.2008 Radkriterium um den 22. Großen Preis der Stadt Zwenkau Die vom RV ZWENKAU 1890 e. V. organisierte Veranstaltung
war sehr erfolgreich. Wir freuen uns, dass wir mit insgesamt 300 Startern
in den 10 Rennen einen neuen Teilnehmerrekord verbuchen können. 23.04.2008 Der RV ZWENKAU im Fernsehen Für die Rahmenhandlung der Sendung "Einfach genial!" wurden für das MDR-Fernsehen am 23.04.08 am Markkleeberger See Szenen mit dem RV ZWENKAU gedreht. Die Dreharbeiten waren für uns sehr interessant und die Zusammenarbeit mit der Moderatorin Ulrike Nitzschke und dem Produktionsteam sehr angenehm. Die am 29.04.08 ausgestrahlte Sendung zum Thema Fahrrad war ein sehr gelungener Beitrag. Einfach genial! 05.04.2008 10.
Sportlerwahl des Landkreises Leipziger Land 27.02.2008 Der RV Zwenkau ist Talentestützpunkt Auf dem Bundestag des Sächsischen Radfahrer-Bundes
e.V. am 23.02.08 in Niesky wurde unser Verein aufgrund seiner erfolgreichen
Nachwuchsarbeit zum Talentestützpunkt ernannt.
2007 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. heißt ganz herzlich willkommen: Dr. Georg Bar 01.12.2007 Vereinsvorstand gewählt In der Jahreshauptversammlung des RV ZWENKAU 1890 e. V. am 01.12.2007
erfolgte turnusmäßig die Wahl des Vereinsvorstandes für
die nächsten zwei Jahre. Einstimmig gewählt wurden:
Der neue Vorstand des RV ZWENKAU 1890 e. V. Foto: S. Scheffler Mit knapp 80 anwesenden Vereinsmitgliedern und Gästen,
unter ihnen der Bürgermeister der Stadt Zwenkau, Herr Herbert Ehme,
und der Vizepräsident des Bundes Deutscher Radfahrer e. V., Herr
Wolfgang Schoppe, war die Jahreshauptversammlung des RV ZWENKAU 1890 e.
V. überaus gut besucht. Die Versammlung wurde geleitet von Harald
Redepenning, Vereinsmitglied des RV ZWENKAU und Präsident des Sächsischen
Radfahrer-Bundes e.V. . G. Redepenning 29.09.2007 Lena-Marie Gerstäcker Landesmeisterin im Einzelzeitfahren Die Rennstrecke im Rossauer Wald scheint ein gutes Pflaster für den Zwenkauer Radsportnachwuchs zu sein. Beim dritten und letzten Rennen um den REDVIL Cup 2007, das gleichzeitig auch als Landesverbandsmeisterschaft im Einzelzeitfahren ausgeschrieben war, konnte Lena-Marie Gerstäcker in der Klasse U 11 w den Sieg einfahren. Damit hat sie alle drei Rennen dieser Cup-Serie für sich entschieden. Wir gratulieren unserer Landesmeisterin und REDVIL Cup-Gesamtsiegerin In der gleichen Altersklasse bei den Jungen landete Toni Franz auf dem
dritten Rang. In der Cup-Gesamtwertung wurde er nach drei dritten Plätzen
Dritter. Foto: D. Gerstäcker 15.09.2007 Zweiter Saisonsieg für Philip Dörr Beim Kriterium um den "10. Sparkassen-Cup" in Zwickau über
die Distanz von 30 km heißt der Sieger in der Klasse U 17 Philip Dörr. Der RV ZWENKAU gratuliert ganz herzlich! 10. Sparkassen-Cup 2007 in Zwickau-auf dem Treppchen ganz oben Philip Dörr G. Arndt 06.07.2007 Zwenkauer Senioren international erfolgreich Bei den Masters
Europameisterschaften im
Straßenrennen und Einzelzeitfahren vom 28.06.-01.07.2007 in d'ár
nad Sázavou (Tschechien) war der RV ZWENKAU mit Lydija Wegerdt,
Gunter Häntsch, Siegfried Horn und Jürgen Röhr vertreten Auch unsere Renner mussten Rückstände zwischen 7 und 10 min in Kauf nehmen. Dennoch wurden zwei Pokale eingefahren. Siegfried Horn wurde in der Klasse M 8 (65-69 Jahre) 15. Für Lydija Wegerdt gab es sogar noch eine Medaille dazu, denn sie wurde Vizeeuropameisterin. Europameisterschaft 2007 im Straßenrennen in d'ár
nad Sázavou
Auch die Zeitfahrstrecke über eine für alle Altersklassen gleiche Distanz von 22.2 km hatte es in sich. Sie war mit zwei bis zu 2.5 km langen knackigen Anstiegen gespickt und für ein Zeitfahren eigentlich zu schwer. Etliche Male konnte man deshalb von Teilnehmern hören: "Das ist doch ein Bergzeitfahren!" Unsere Renner schlugen sich wacker: Jürgen Röhr wurde 19., Gunter Häntsch 18.. Auf der Bühne bzw. dem Podium standen wieder Siegfried Horn dieses Mal mit einem 8. Platz und Lydija Wegerdt wiederum als Vizeeuropameisterin. Europameisterschaft 2007 im Einzelzeitfahren in d'ár nad
Sázavou Wie der Renndirektor der Europameisterschaften, Pavel Doleel, erklärte, wird der Tschechische Radsportverband die Masters Europameisterschaften bis 2012 ausrichten. d'ár nad Sázavou als Austragungsort ist nahezu sicher. Also lohnt es sich für unsere Senioren, den Spruch "Berge sind unser Hobby" immer vor Augen zu haben. Europameisterschaft 2007 im Einzelzeitfahren in d'ár
nad Sázavou Von d'ár nad Sázavou wurde gleich
zu den nächsten Rennen in Tschechien durchgestartet. Es ist schon
zur Tradition geworden, dass der RV ZWENKAU an den immer am 5. und 6.
Juli (tschechische Nationalfeiertage) in Roudnice nad Labem vom Radverein
KCR (Klub cyklistů roudnických) ausgerichteten Rennen "Giro
de Zavadilka" (3er-Mannschaftszeitfahren) und "Internationale
Masters Meisterschaft von Roudnice" teilnimmt. Kein gutes Ende nahmen die Masters Meisterschaften
für Lydija Wegerdt, die in der Altersklasse Frauen ab 56 Jahre/
Männer über 70 Jahre in das 21.5 km lange Rennen gegangen
war. Bis 150 m vor dem Ziel befand sie sich in aussichtsreicher Position
in der Spitzengruppe. Als unmittelbar vor ihr ein tschechischer Fahrer aus bisher unerfindlichen Gründen zu Fall kam, wurde sie und die hinter ihr fahrende Senioreneuropameisterin in dessen Sturz verwickelt. Und dieser hatte böse Folgen: zwei Schlüsselbein- und drei Rippenbrüche bei den Kontrahenten, ein gebrochener Ellenbogen bei Lydija. Während die beiden nach einer Erstbehandlung das Krankenhaus in
Roudnice sofort wieder verlassen durften, blieb Lydija dort ein sechstägiger
Aufenthalt mit Operation des Ellenbogens nicht erspart. Der Sturz war
so spektakulär, dass er sogar im Bericht über die Masters
Meisterschaften auf der Sportseite der Tageszeitung
von Litoměřice erwähnt wurde. G. Arndt 01.07.2007 Viermal Edelmetall bei Landesjugendspielen Bei den Landesjugendspielen 2007 in Dresden ging der Zwenkauer Radsportnachwuchs in einem Kriterium mit sechs Fahrern in drei Altersklassen an den Start. Claudia Krostitz musste im Rennen der Juniorinnen und somit eine Altersklasse höher als normal starten. Sie fuhr die gesamte Distanz gut mit und wurde in ihrer Altersklassenwertung, U 17 weiblich, Siegerin der Landesjugendspiele. In der Klasse U 11 zählten unsere drei Teilnehmer Toni Franz, Domenico Hoppe und Lena-Marie Gerstäcker zu den Favoriten und wurden dieser Erwartung gerecht. In der genannten Reihenfolge belegten sie die Plätze zwei bis vier. Lena-Marie Gerstäcker war somit auch Siegerin der in dieser Klasse teilnehmenden Mädchen. Tobias Wölfel und Maximilian May konnten sich im Rennen der Klasse U 15 im Fahrerfeld gut behaupten und bestätigten die positive Leistungstendenz aus den vergangenen Rennen.
D. Gerstäcker 24.06.2007 Yvonne Most Landesmeisterin und Nachwuchs
in Rossau im Bei den gemeinsamen Landesmeisterschaften der Radsportverbände
von Sachsen und Sachsen-Anhalt im Einzelzeitfahren am 24.06.07 in Möckern
bei Magdeburg konnte der RV Zwenkau 1890 e.V. einen Titel verbuchen. D. Gerstäcker 17.06.2007 Erfolgreicher Einstand Yvonne Most (im Foto links) hatte sich für ihren ersten Start bei einem Lizenzrennen in der Klasse Elite Frauen mit dem "18. Rund um das Muldental" in Nerchau über eine Distanz von 78 km gleich einen "harten Brocken" vorgenommen. Und sie hat die Prüfung mit Bravour bestanden: als Älteste unter den Starterinnen ließ sie auf dem anspruchsvollen bergigen Kurs noch einige von den ganz jungen Frauen hinter sich und belegte einen bemerkenswerten 10. Platz. Herzlichen Glückwunsch!
G. Arndt 13.05.2007 Philip Dörr gewinnt sein erstes Radrennen Durch die Teilnahme am 3. Radsport-Schnuppertag des RV ZWENKAU 1890 im Juni 2006 hat Philip Dörr den Weg zum Radsport und in unseren Verein gefunden. Schon bei Hobby- und Jedermannradrennen (u. a. Dritter bei den Wurzener „young neuseen classics“ 2006) zeigte sich, dass ein radsportliches Talent in ihm steckt. Gute Leistungen bei seinen ersten Rennen im Lizenzbereich auf Bahn und Straße in diesem Jahr bestätigen das. Nun hat Philip beim 4. Oberguriger Straßenpreis in der Klasse U 17 sein erstes Rennen über 49 km gewonnen. In der letzten von sieben Runden hat er am Anstieg angegriffen und den daraus gewonnenen Vorsprung auf der Abfahrt bis ins Ziel verteidigt. Herzlichen Glückwunsch! G. Arndt 06.05.2007 Zwenkauer Radsportnachwuchs trotzt Bergen Gerade einmal fünf Tage nach den erfolgreichen Landesverbandsmeisterschaften
im Kriterium mussten sich die Zwenkauer Nachwuchsradsportler nun bei den
Landesverbandsmeisterschaften im Straßenrennen beweisen. Für
Flachländer hielt der Kurs in und um Beierfeld nicht gewohnte Anstiege
bereit. Entsprechend aufgeregt gingen die neun Starter in die Rennen ihrer
jeweiligen Altersklassen.
D. Gesrtäcker 01.05.2007
Zwenkauer Rennsportnachwuchs erfolgreich Siegerehrung bei der Landesverbandsmeisterschaft im Kriterium am 01.05.07 in Lichtenstein erste von links: Lena-Marie Gerstäcker erster von rechts: Toni Franz D. Gesrtäcker 2006 Neue Vereinsmitglieder Der RV ZWENKAU 1890 e. V. heißt ganz herzlich willkommen: Mario Chemnitz 02.12.2006 Auszeichnungen Anläßlich der Jahreshauptversammlung des
RV ZWENKAU 1890 e. V. am 02.12.2006 wurden mit der Silbernen Ehrennadel
des Sächsischen Radfahrer-Bundes e. V. geehrt:
Dirk
Gerstäcker für seinen außerordentlichen ehrenamtlichen
Einsatz beim Aufbau einer mittlerweile aus 14 Mitgliedern bestehenden
Rennsportnachwuchsabteilung im RV ZWENKAU. So konnte erstmalig seit
Bestehen des Vereins ein regelmäßiger Trainings- und Wettkampfbetrieb
für Kinder und Jugendliche etabliert werden, der sich wachsender
Beliebtheit erfreut.
Foto: U. Krause 30.07.2006 Vattenfall Cyclassics - das Radrennen für Profis und Jedermann Neben dem Profiradrennen beziehen die Vattenfall Cyclassics ihre Faszination zu einem Großteil aus den verschiedenen Jedermannradrennen über 55, 100 und 155 km. Etwa 20 000 Jedermann-Fahrerinnen und -Fahrer traten
in Hamburg auf den Spuren der Radprofis in die Pedale und ließen
sich in der Hansestadt und im Umland bei Volksfeststimmung von mehr
als 700.000 begeisterten Zuschauern an der Strecke anfeuern.
Trotz dieser Zwangspause von etlichen Minuten belegte Lydija in der Klasse Seniorinnen 3 mit nur knapp 2 min Rückstand auf die Siegerin noch den dritten Platz unter den 102 durchs Ziel gefahrenen Seniorinnen 3. Bei "normalem" Rennverlauf hätte sie das Rennen in dieser Klasse gewonnen. Der RV Zwenkau gratuliert zu dieser ausgezeichneten Leistung! Auch Joachim wäre in der Klasse Senioren 4 unter den 427 Fahrern, die das Ziel erreicht haben, statt 112. etwa 40. geworden. Von den Startern des RV Zwenkau erreichte somit nur Jürgen Linke unter realen Bedingungen das Ziel. Im 100 km-Rennen belegte er in der Klasse Senioren 3 Platz 231 unter 999 im Ziel registrierten Teilnehmern.
Am Vorabend des Rennens - Tipps von Radprofi Alexander Winokurow für Lydija G. Arndt
16.07.2006 Tobias Wölfel erfolgreich auf Leipziger Radrennbahn Am Samstag, dem 15.07.06, fanden im Rahmen des "77.
Großen Preises der Stadt Leipzig" zwei Nachwuchswettbewerbe
statt. Für den RV Zwenkau 1890 e.V. Am Sonntag nahmen die Zwenkauer Nachwuchsrenner beim
Kriterium im Rahmen der Chemnitzer Radsporttage teil. Auch hier zeigt
sich Tobias als Bester der Zwenkauer. Mit den Verfolgern kam er kurz nach
der Spitzengruppe ins Ziel. 21.05.2006 Sieg für Zwenkauer Radsportnachwuchs Radsport in Zwenkau ist nicht erst seit den neuseen classics populär. Jedoch hat diese Großveranstaltung maßgeblichen Anteil daran, dass wieder verstärkt Kinder und Jugendliche Interesse an dieser schönen Sportart finden. Der Zwenkauer Nachwuchs nutzte natürlich die Gelegenheit um sich hier, beim Heimrennen zu präsentieren. Insgesamt 9 Starterinnen und Starter gingen bei den beiden Nachwuchsradrennen an den Start. Und dies mit tollem Erfolg. Nach einer geschickten Renneinteilung fuhr Philipp Reichelt beim Rennen der 11 bis 15-jährigen den ersten Sieg dieser Saison ein. Maßgeblichen Anteil an diesem Erfolg hatte sein Mannschaftskamerad Tobias Wölfel, der am Ende auf Rang 6 landete. Jennifer Richter und Philipp Hübner mit Platz 10 und 11, Toni Nico Weimann und Maximilian Matheuszik mit Rang 15 und 16 sowie Richard Ried als 23. komplettierten das starke Ergebnis in diesem Rennen, in dem 60 Mädchen und Jungen am Start waren. Im Rennen bis 10 Jahre starteten 96 (!) Mädchen
und Jungen, unter ihnen Elisabeth Ried und Lena-Marie Gerstäcker.
Beide belegten gegen starke „männliche“ Konkurrenz einen
tollen 11. und 12. Platz.
Die Nachwuchsrenner des RV Zwenkau nicht nur am Start ganz weit vorn D. Gerstäcker 09.04.2006 Erster Renneinsatz für Zwenkauer Radsportnachwuchs
09.04.2006 16. RTF "Rund um die Elsteraue" des RV ZWENKAU Trotz des kühlen Aprilwetters ließen es sich
301 Radsportlerinnen und Rad-sportler nicht nehmen, bei unserer 16. RTF
zu starten. Auf unterschiedlich langen und gut ausgeschilderten Strecken
von 28 km (Familientour), 44, 82, 114 und 151 km konnten die Teilnehmer
je nach Lust, Laune und Leistungsvermögen ihren Spaß am Radfahren
finden. Für das leibliche Wohl war an den Kontrollpunkten unterwegs
und im Start- / Zielbereich gesorgt. Der Pokal für die teilnehmerstärkste Mannschaft ging an den RMC Schloß Neuhaus mit 23 Startern. Auf den Plätzen folgten SV Aufbau Altenburg mit 22 und RSV "AC" Leipzig mit 18 Teilnehmern. Den Pokal für den am weitesten angereisten Sportler nahm Rudolf Korn aus Dinslaken in Empfang. G. Arndt 08.04.2006 Auszeichnungen Auf der Sportparty am 8. April 2006 in der Stadthalle
Zwenkau erfolgte die Sportlerehrung des Landkreises Leipziger Land. Bei
der Wahl zum Sportler des Jahres 2005 durch die Leser der LVZ kamen unsere
Vereinsmitglieder Lydija Wegerdt und Frieder Rammler auf den zweiten bzw.
vierten Platz.
Foto: G. Arndt 02.04.2006 Trainingslager auf Mallorca Vom 18.03.-01.04.2006 waren 13 Vereinsmitglieder und
5 Gäste des RV Zwenkau zum Radsporttraining auf Mallorca. Der lange
Winter in heimischen Gefilden hatte dazu geführt, dass bei den meisten
nur eine ganz kleine Kilometerzahl in den Trainingsbüchern vermerkt
war. Das sollte sich ändern! Das "Mallorca-Team" des RV Zwenkau im Trikot der neuseen classics Hatten wir jahrelang unsere Aufenthaltsorte im Nord- und Südosten der Insel gewählt, stand mit S`Arenal an der Playa de Palma einmal etwas ganz anderes auf dem Programm. Nachdem wir die neue Gegend in unseren Orientierungssinn "einprogrammiert" hatten und die Landkarten in den Trikottaschen bleiben konnten, fanden sich auch hier Touren für jedermanns Geschmack: flach im Süden der Insel, wellig in der Mitte und knackige Bergauffahrten in die Berge der Tramuntana. Wo geht's lang? Die Nähe zu den kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie Palma, Valldemosa, Sóller, hat etwas für sich. Ein Besuch dieser Orte stand an "radfreien" Tagen auf dem Programm. Immer wenn wir bei unseren Trainingsfahrten in Felanitx durch die Passeig de Ramon Llull kommen, ist es für uns ein Muss anzuhalten und in den Fahrradladen des sechsmaligen Weltmeisters im Steherrennen Guillem Timoner zu gehen. Dieses Jahr gab es einen besonderen Anlass: der Champion feierte am 24. März seinen 80. Geburtstag. Gratulanten vom RV Zwenkau bei Guillem Timoner in Felanitx In verschiedenen Leistungsgruppen wurde sportlich engagiert oder gemütlich touristisch trainiert. Nach 14 Tagen sahen die Einträge in den Trainingsbüchern wesentlich freundlicher aus: zwischen 460 und 1420 km hatten die Zwenkauer in den Beinen. Die Radsportsaison 2006 kann kommen! G. Arndt 04. / 05.03.2006 Saisonvorbereitung per Pedes Die neue Radsportsaison wirft Ihre Schatten bereits voraus, auch wenn der Winter nicht so richtig weichen möchte. Trotz aller Wetterwidrigkeiten stecken die Zwenkauer Radsportler bereits mitten in der Rennvorbereitung für 2006. Am 4. März tauschten fünf Vereinsmitglieder jedoch das Fahrrad mit den Laufschuhen und starteten beim 30. Fockeberglauf in Leipzig. Aus der neu gegründeten Nachwuchssportgruppe, welche
bereits 8 Kinder zählt, starteten Philipp Hübner (12 Jahre)
und Tobias Wölfel (11 Jahre) beim Schnupperlauf über 4 km. Und
das mit Erfolg! Im Hauptlauf über 12 km gingen dann die beiden C-Lizenz- Fahrer Mario Chemnitz und Dirk Gerstäcker ins Rennen. Beide erreichten ihr selbst formuliertes Ziel, unter 58 Minuten zu laufen. Mario verfügte am Ende über die besseren Reserven und kam als 18. (AK 3.) und Dirk kurz dahinter als 19. (AK 5.) ins Ziel. Philipp Hübner und Tobias Wölfel starteten
dann am 5. März in Eilenburg beim 10. Mazda-Lauf. Auch hier ließen
sich die Ergebnisse sehen. Über 5 km erreichte Philipp in einer Zeit
von 0:23:58 min den 31. Platz (AK 7.) und Tobias in 0:28:49 min den 73.
Platz (AK 9.)
Philipp Hübner, Susann Scheffler und Tobias Wölfel
Mario Chemnitz und Dirk Gerstäcker beim Beginn der letzten Runde D. Gerstäcker
2005 Der RV ZWENKAU 1890 e. V. heißt ganz herzlich willkommen: Michael Fischer 03.12.2005 Neuer Vereinsvorstand Bei der Jahreshauptversammlung des RV ZWENKAU 1890 e. V. am 03.12.2005 erfolgte turnusmäßig die Wahl des Vereinsvorstandes. Einstimmig gewählt wurden:
Aus persönlichen Gründen aus dem Vorstand ausgeschieden sind
Für sein langjähriges Wirken im Radrennsport wurde Frieder Rammler (im Bild links) mit der Silbernen Ehrennadel des Sächsischen Radfahrer-Bundes e. V. geehrt. Die gleiche Auszeichnung erhielt Joachim Helzig für seinen engagierten ehrenamtlichen Einsatz bei der Vorbereitung und Durchführung der Radrennen "young neuseen classics" und seine stete Hilfsbereitschaft und Mitarbeit bei den vielen im Verein zu bewältigenden organisatorischen Aufgaben. Herzlichen Glückwunsch!
01.08.2005 Kinder- und Jugendsportgruppe gegründet Der vom RV ZWENKAU angebotene Radsport-Schnuppertag und die von uns ausgerichteten
Young neuseen classics haben Wirkung gezeigt:
"Strahlemann" - Maximilian Matheuszik mit seinem ersten Renner G. Arndt
23.04.2005 Auszeichnungen G. Arndt Vorbereitungen auf die Radsportsaison 2005 Unmittelbar nach dem Weihnachtsfest 2004 hieß es für einige Radsportler des Vereins: auf ins Vogtland!. Ziel war Klingenthal, um für drei Tage auf Langlaufski im Bereich "Grundlagenausdauer" zu trainieren.
Ausreichend frischer Pulverschnee war vorhanden und so wurden etliche Kilometer auf der landschaftlich schönen Kammloipe zwischen Klingenthal und Schneckenstein zurückgelegt. Dabei schlossen wir uns den Sportlern vom SV Lok Eilenburg - Abteilung Ski - an, die mit ihren Skilangläufern und Skispringern uns gegenüber allerdings einige Trainingsvorteile hatten. Trotzdem hatten alle ihren Spaß und waren sich einig,
dass so ein Trainingscamp eine Wiederholung verdient.
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